Welche Zukunft möchten WIR uns gemeinsam schaffen? schließen

Brief an die Initiativen in OWL

Von der Konkurrenz zur Kooperation zum Gemeinwohl
Wege in nachhaltige Netzwerke. Zusammen sind wir mehr.

Die Stiftung Mensch und Oekonomie in Detmold startet mit dem Projekt Zukunft 3.0 eine regionale Veranstaltungsreihe (Kongresse, Workshops, Events), in deren Mittelpunkt die Region Ostwestfalen-Lippe, mit ihren Initiativen, Vereinen, Stiftungen, Parteien und Unternehmen steht. Zusammenführung, Vernetzungen von regionaler Intelligenz, entwickeln von nachhaltigen Strategien, Partizipation und Kooperation allerBeteiligten im Interesse des Gemeinwohls.

WIE WOLLEN WIR DAS TUN, WAS KÖNNEN WIR TUN, WAS MÜSSEN WIR SOGAR TUN

Hier sind wir alle gefragt. Eigenverantwortung und die aktive Beteiligung von Vielen wird angestrebt. Kommunen, Unternehmen, Organisationen und Bürger; jung wie alt, werden so zum Nachdenken, Mitdenken und Vordenken angeregt. Bürger profitieren dabei von dem Wissen der Vordenker, Wirtschaft und Kommunen von der Partizipation der Bürger. Dies bringt neue Verbindungen, Vernetzung, wichtige Impulse für neues und zukunftsfähiges Handeln für alle gesellschaftlichen Gruppierungen.

Im letzten Jahrzehnt hat sich viel getan. Nachhaltigkeit ist zum Schlagwort geworden. Wir wünschen uns hier einen weiteren Schritt – von der Konkurrenz zur Kooperation. Denn trotz all der kleinen Erfolge haben weder Initiativen noch Firmen, die das Thema Nachhaltigkeit beachten, großen Einfluss auf Politik oder Kapital. Daher ist es wichtig, Vernetzung noch weiter zu verbessern, denn nur gemeinsam können wir auch im Großen wirken.

Die Stiftung Mensch und Oekonomie engagiert sich, wirkt mit als Initiator und wirbt für die Vision der regionalen intelligenten Nachhaltigkeit. Ab Oktober 2012 konzipieren wir eine fortlaufende Reihe von Veranstaltungen (Kongresse, Workshops, Events), in deren Mittelpunkt die regionale Zukunftsgestaltung steht. Start der Kongressreihe in der Stadthalle Detmold ist der 3. Oktober 2012 mit dem Thema „Wege in die
kooperative Gesellschaft“.

Wir pflanzen dabei keinen Baum im materiellen Sinne, sondern gestalten mit am immateriellen Netzwerk-Baum, der Lust auf gemeinsame Innovationen und Visionen für eine nachhaltige Zukunft der Region. Macht. Wir freuen uns, wenn wir Sie/Euch für unsere Netzwerk Ideen begeistern können und laden ein, mit zu wirken. Beim Kongress am 3. Oktober, oder auch gerne bei weiteren Treffen und Veranstaltungen im kleinen oder größerem Kreis.

Und wir sind natürlich gespannt von Ihren/ Euren Visionen zu hören. Zu erfahren, was braucht es um Wege in die kooperative Gesellschaft zu bereiten.

Mit visionären Grüßen
Zukunft 3.0 Rupert Weis
Stiftung Mensch & Oekonomie Reinhard Raffenberg